- Praxisgemeinschaft Psychotherapie Heine-Burkert

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Das 1 x 1 der Seele

Die Seele merkt sich alles

Alles, was über unsere Sinne aufnehmen wird im Gedächtnis gespeichert und verändert unsere neuronalen Netzwerke.

Jedes Wort, jeder Gedanke, jeder erlebte Eindruck hinterlässt Spuren in unserem Gehirn und jede dazu empfundene Emotion hinterlässt Spuren in unserer Seele.


Das Gefühlsleben kennt keinen Unterschied zwischen Realität und Fantasie

Ob wir etwas gerade real erleben oder nur davon erzählen - im Gehirn sind die gleichen Hirnareale aktiv. Das, wovon wir erzählen, findet für unser Unterbewusstsein während wir davon reden tatsächlich statt!


Emotionen verlangen eine sofortige Reaktion

Unser authentisches Selbst will absolute Übereinstimmung zwischen dem, was wir fühlen und dem, was wir ausdrücken. Unsere gesamte Körperchemie stellt sich auf den sofortigen Ausdruck einer Emotion ein. Adrenalin wird ausgeschüttet, die Muskeln gehen in Alarmbereitschaft...

Drücken wir Emotionen nicht sofort aus, verbleibt die aktivierte "Chemie" im Körper und sucht dort von Anspannung bis hin zu psychosomatischen Störungen oder Krankheit einen "AUS-drucks-WEG".

"Wenn Du nicht schreist, schreit Dein Körper"


Die Seele kennt keine Zeit

Ob ein Ereignis mehrere Jahrzehnte, Monate oder erst Tage her ist - die Seele hat alle Bilder, Emotionen und Eindrücke dazu im Detail gespeichert. Der Schmerz über den unverarbeiteten Tod eines Lebenspartners bleibt solange erhalten, bis er aufgearbeitet wurde.


Die Seele weiß nicht automatisch, wann etwas "vorbei" ist

Nach traumatischen Erfahrungen wie beispielsweise schweren Unfällen "hängt" sich das Notprogramm der Seele manchmal auf: Sowohl Körper als auch Emotionen bleiben in höchster Alarmbereitschaft.

Schauen Sie nach extremen Erlebnissen in den Spiegel und sagen sie ihrer Seele ganz bewusst: "Es ist vorbei".

Die Seele unterscheidet nicht, ob wir "Helfer" oder "Opfer" sind. Für einen Helfer am Unfallort können die erlebten Eindrücke ebenso schwer verdaulich sein, wie für das Unfallopfer selbst.


 
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