- Praxisgemeinschaft Psychotherapie Heine-Burkert

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Übergangstherapie

Anni Heine bietet Übergangstherapie an.
Übergangstherapie.de fasst ein bundesweites Therapeutennetzwerk  zusammen (Bei "Suche" PLZ-Bereich 88213 bis 88250 eingeben)

Ziel ist es, akut psychisch Erkrankten, sofort hilfsbedürftigen und möglicherweise von Arbeitsausfall bedrohten Menschen eine sofortige und bis zu 12 Stunden dauernde Übergangstherapie zu ermöglichen und damit eine erste Krisenintervention sowie Orientierungshilfe bei der Suche nach einem langfristigen Psychotherapieplatz zu bieten.

Übergangstherapeuten bieten dem Patienten neben der ersten Begleitung und  Stabilisierung mit einer Krisenintervention auch Psychoedukation (Antworten auf die Frage „Was ist denn bloß mit mir los?“). Darüberhinaus erhalten Patienten Orientierungshilfe für weitere Behandlung im medizinischen Bereich und der kassenzugelassenen Psychotherapie.


Atemtherapie - Das Atemgeschehen im Hinblick auf psycho-physische Prozesse:


Mechanisch: Wechselwirkung zwischen Atembewegung und zahlreichen Körperorganen und deren Funktionen

Kreislaufdynamisch hängt die Atembewegung eng mit der Herzfunktion und dem Körper-und Lungenkreislauf zusammen

Chemisch: Atmung beeinflusst Sauerstoffversorgung, Kohlendioxydspiegel, Ionenkonzentration und damit die gesamte Soffwechsellage

Nervös-reflektorisch wirkt sich die Atmung auf die nachbarlichen Organe und deren Funktionen über nervliche Verflechtungen aus

Zentral-nervös: tiefgreifender  Einfluss der Organmotorik: Vor allem der Atem-Motorik auf die  Großhirn- und Bewusstseinsvorgänge und damit auf  Empfindungs- und  Gefühlsleben


„Was in der physischen Welt die Hände bewegen,
bewegt in der Seele der Atem.“

Anni Heine


Traumatherapie

Eine klassische Traumatherapie gliedert sich in 3 Phasen:

1. Stabilisierungsphase
Im Mittelpunkt steht das Ziel, wieder innere und äussere Stabilität  fühlbar werden zu lassen, neuen Zugang zu den eigenen, inneren  Ressourcen zu erarbeiten.

2. Trauma-Bearbeitungsphase
Sie gibt die Möglichkeit zu Verarbeitung belastender Erlebnisinhalte  und zum nachhaltigen Abbau des entstandenen emotionalen "inneren  Überdrucks".

3. Integrationsphase
Sie gibt die Möglichkeit zur Integration des Geschehenen sowie der  dadruch erlebten emotionalen Verletzungen. Integration von enstandenen  psychosomatischen Symptomen / Trauerarbeit.


Unterschied Trauma / normale Belastung:

Als „normale“ Belastung bezeichnet man:
Symptome, die abhängig von der individuellen Disposition (Verletzlichkeit und Vorgeschichte) eines Menschen auftreten

Als Trauma bezeichnet man:
Reaktionen  auf Ereignisse katastrophalen Ausmaßes, die bei jedem von uns  unabhängig von der individuellen Disposition traumatische Symptome  auslösen

Was ist Traumatisierung?
Eine  bedrohliche Situation übersteigt die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten.  Begleitend entstehen Gefühle der Hilflosigkeit und der schutzlosen  Preisgabe. Selbst- und Weltverständnis werden dauerhaft erschüttert.


Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen

Hier einige beobachtbare veränderte Erlebnis- und Verhaltensweisen:

• Kind spielt immer wieder die gleiche Situation unverändert nach
• plötzliche emotionale Ausbrüche ohne erkennbaren Anlass
• Schreien im Schlaf
• Klammerverhalten / Trennungsangst
• Blick ins Leere
• verändertes Ess- und Spielverhalten
• Teilnahmslosigkeit gegenüber Umwelt
• extremes Vermeidungsverhalt
• erneutes Einnässen oder Einkoten
• Rückfall im Kommunikationsverhalten
• häufige Bauch- / Kopfschmerzen
• Leistungsabfall in der Schule
• ...
Psychosomatik

Psychosomatisches Arbeiten heißt,  Seele, Geist und Körper ganzheitlich in ihren komplexen Zusammenhängen  zu verstehen und individuell passende Behandlungspfade zu erarbeiten.

Als psychosomatisch können alle Störungen bezeichnet werden, die in ihrem bio-psycho-sozialen Bedingungsgefüge gesehen werden.

Mein Behandlungskonzept  konzentriert sich auf den Bereich der ambulanten Psychosomatik, speziell  nach Sport- oder Verkehrsunfällen. Ziel ist es, Körper, Geist und Seele  gezielt bei der nachhaltigen Regeneration zu unterstützen.

Dies besonders in Fällen, in  denen trotz somatischer Ausheilung weiterhin Schmerzen oder  Bewegungseinschränkungen vorhanden sind, die aus ärztlicher Sicht einen  psychosomatischen Hintergrund vermuten lassen.



"Wenn wir unser Denken verändern,
verändern wir automatisch die Biologie,
mit derselben Geschwindigkeit,
wie wir unseren Geist verändern."

Bruce Lipton



Somato Emotional Release

Die Behandlung von Bindegewebs-Fascien nimmt in der Cranio Sacralen Therapie eine besondere Rolle ein.

Dr. J. E. Upledger stieß bei seiner Arbeit durch Zufall auf das Phänomen des „Gewebegedächtnisses“.

Traumata  (z.B. Stürze, Schläge, Operationen, Geburtstrauma…) sowie sehr prägende  seelische Stressmomente  können, wenn sie vom Körper nicht direkt  verarbeitet und aufgelöst werden, zu Verhärtungen im umgebenden  Bindegewebe führen.

Der Körper speichert die Information und die Energie des auslösenden Ereignisses im Bindegewebe, er kapselt sie ein, das Ausheilen des Traumas wird verhindert.

Langfristig  können solche Bindegewebsverhärtungen Änderungen im Bewegungsapparat  und in der Körperhaltung, aber auch Beeinträchtigungen innerer Organe  verursachen.

Solche Bereiche lassen sich mit viel Spürsinn ertasten. Sie werden „Energiezysten“ genannt.

„Somato Emotional Release“  bezeichnet innerhalb der Cranio Sacralen Therapie verschiedene  Techniken zur Lösung dieser Energiezysten. Die Erinnerungen an das  auslösende Ereignis können dabei aktiviert und geheilt werden.


Medizinische Hypnosetherapie

• Auffinden und Lösen von Blockaden und Stressphänomenen
• Mentale und kreative Ressourcen gezielt und schnell stärken, aufbauen
und wieder in Fluss bringen
• Aktiviert Selbstheilungssysteme schnell und direkt
• Arbeitet kreativ und lösungsorientiert
• Ermöglicht konstruktiven Umgang mit den modernen Leistungsanforderungen


Meditation und Hypnose sind gute Methoden...

... uns unserer eigenen, inneren Wahrheit bewusst zu werden
... Blockaden und Stressphänomene in Ressourcen umzuwandeln
... Lebensqualität zu steigern
... bereits vorhandene Ressourcen zu stärken
... als Instrument im Coachingprozess
... Blockaden in kreatives Potential zu wandeln
... unser Selbstbewusstsein zurück zu erobern
... uns effektiv vom Alltagsstress zu erholen und ihm vorzubeugen
... uns selbst und unser Potential besser kennenzulernen und zu nutzen

"Manche Menschen begegnen in ihrem Leben
unzählig vielen anderen Menschen,
jedoch nie sich selbst!"

Anni Heine



Katathymes Bilderleben / Bildreisen und geführte Meditationen

Katathymes Bilderleben oder Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) ist eine spezielle, emotionsnah gestaltete Imagination.

Sie berücksichtigt Übertragung und Widerstand und räumt auch Tagträumen einen wichtigen Stellenwert ein.

Das  Wort „katathym“ soll deutlich machen, dass die Imaginationen „aus dem  Gefühl heraus“ entstehen, also nicht willentlich gesteuert werden.

Weitere Eigenschaften:

• Sie zeitigt schnelle Behandlungserfolge
• Sie kann den Zugang zu inneren Ressourcen öffnen
• Bewusst machen und analysieren der Bilder und Vorstellungen,
• die während des Tages in unseren Gedanken ablaufen und unsere
• unbewussten Konflikte und Gefühle widerspiegeln


Einsatzbereiche:

• Erfolgsmanagement / Führungsmanagement / Ziele erreichen
• Teamprozesse
• Berufsgestaltung / Lebensgestaltung / Persönlichkeitsentwicklung
• Kreativitätstraining
• Leistungssteigerung

• Blockaden / Ängste abbauen
• Chronische Sorgenprojekte / Rückschläge
• Erschöpfungssyndrom / Burnout

• akute Lebenskrise
• Mobbing
• Familien-/ Partnerkonflikte
• übermäßige Leistungsorientierung

• Anpassungsstörungen
• Psychosomatische Störungen
• komplizierte Trauerreaktion
• Trauma
 
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